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5 Tipps für weniger Stress im Alltag

Ihr kennt es sicherlich auch: Es gibt immer diese Lebensphasen in denen man von einem Termin zum nächsten hetzt und vor lauter Stress das Gefühl bekommt, es wäre kein Ende in Sicht. Dann wartet man immer auf das nächste Wochenende um sich zu erholen, den nächsten Monat - der bestimmt ganz anders wird, das nächste Semester, das man mit Vollgas wieder neustarten möchte oder die nächsten Ferien. 

Es ist sehr schwierig im Alltag Momente einzubauen um sich zu erholen, aber umso einfacher ist es die Zeit an sich vorbeiziehen und sich vom Stress einnehmen zu lassen. Und plötzlich ist es schon Mitte März und plötzlich merkt man erst, wie das Jahr schon wieder so dahin schwindet. 

Das habe ich in den letzten Wochen auch stark an meinem Tages- und Wochenablauf bemerkt und es schlägt nicht nur aufs Gemüt, sondern auch auf mein körperliches Befinden an - ich fühlte mich schnell schlapp, träge, unmotiviert, unkonzentriert und wurde immer wieder krank. Daher war es mir wichtig etwas dagegen zu tun und ich habe einige Änderungen an meinem Tagesablauf unternommen.

Ich denke, dass sicherlich auch viele von euch ähnliche Situationen und Lebensphasen kennen und daher möchte ich euch heute meine 5 Methoden vorstellen, die mir in den letzten zwei Wochen deutlich geholfen haben: 


Abendroutine


Um für den nächsten Tag gut ausgeruht zu sein, ist es sehr wichtig einen erholsamen Schlaf zu gewinnen. Bei mir war das aber leider viel zu oft so, dass ich bis tief in die Nacht am Laptop saß oder im Bett noch am Handy klebte bis mir die Augen zufielen. 

Oh jaa, ich habe vor ein paar Wochen wieder mit Harry Potter angefangen! 
Nun habe ich es mir angewöhnt etwa 20-30 Minuten vor Schlafenszeit mich bereits bettfertig zu machen, alles wichtige für den nächsten Tag bereits rauszulegen und mir eine Entspannungszeit zu gönnen:
Ein paar Kerzen werden angezündet und ich massiere meine Füße und Beine nach einem langen Tag mit Massageöl ein, creme mir die Hände ein, tropfe das Nagelöl auf meine Nagelhaut und lese ein Buch. Wenn ich besonders lustig bin, lege ich mir noch eine Tuchmaske aufs Gesicht und lasse es einfach über Nacht einwirken. 

Teilweise habe ich damit angefangen, weil es meiner Haut nach dem trockenen Winter so schlecht ging und ich meine Nägel besonders für die bevorstehenden Frühlingsfarben auf Vordermann bringen wollte. Das Gute daran ist aber nun, dass ich bereits vor dem eigentlichen Schlaf zur Ruhe komme und meinen Kopf frei machen kann. Und besonders das Lesen hat mir in den vergangenen Monaten gefehlt: Ich liebe das Gefühl des Eintauchens in eine andere Welt - diese Zone in der deine eigenen Probleme und Gedanken nicht mehr wichtig sind und man witzige und spannende Abenteuer erleben kann. 


Morgenritual


Sicherlich kennt ihr den Freund namens Snooze bestimmt genauso gut wie ich - doch trotzdem versuche ich jeden Morgen mindestens 1 Stunde früher aufzustehen als ich eigentlich müsste. Für mich ist es ein ganz einfacher Gedanke: 

Ich möchte nicht morgens aufstehen und das Gefühl haben, ich würde den Tag nur für die Arbeit beginnen. Sondern, dass ich den Tag für mich beginnen und die Arbeit/der Termin/der Unterricht ist nur ein Teil meines Tages. 

Ich liebe es morgens in Ruhe meinen Kaffee oder Tee zu trinken während ich die Nachrichten lese, die neusten Youtube-Videos mir anschaue und meine Emails beantworte. Dadurch habe ich ein gutes Gefühl und ich fühle mich vorbereitet und bin dann auch endlich wach für den Tag. 


Mehr erreichen, weniger erreichbar


Durch das Smartphone und das doch recht schnelle drahtlose Internet haben wir ständig das Bedürfnis überall und zu jeder Zeit erreichbar sein zu müssen und jedem zu antworten. Auch das bereitet sehr viel Stress, denn ich habe ständig das Gefühl antworten zu müssen, die neusten Tweets zu kennen und das neuste Instagram-Bild geliked zu haben. 

Das macht mich nicht nur weniger produktiv, sondern auch unruhig, weil man mit den Gedanken immer woanders ist und durch die viele Gesprächsfetzen in Chats doch weniger verbunden ist. Daher habe ich mir nun Facebook und Facebook Messenger vom Handy gelöscht [auch aufgrund der dämlich neuen Richtlinien von Facebook] und es mir angewöhnt mein Handy vorm Schlafengehen, bei der Arbeit, beim Sport oder beim gemütlichen Zusammensein mit Freunden vom drahtlosen World Wide Web zu lösen. 

Ich bin dadurch entspannter und kann mich auf das eigentliche Geschehen konzentrieren, freue mich beim Anschalten umso mehr über Nachrichten, nehme mir dafür auch extra Zeit und die Nacht ist dadurch besonders ruhig. Denn wenn es etwas dringendes um 2 Uhr nachts ist, dann wird man mich schon anrufen. 


Schwitzen! 


Das hört sich bestimmt echt bescheuert an diesen Tipp vom größten Sportmuffel der Welt zu hören, aber es ist wirklich eines der Dinge, die mich in den vergangenen Wochen wohl noch bei geistigem Verstand gehalten haben. 

Ich denke nicht, dass es was großes und super anstrengendes sein muss - ich habe mich beispielsweise für Zumba und Aerobic Bodywork an der Uni Bonn angemeldet; das sind nur zwei Stunden die Woche. Auch wenn es anfangs sehr viel Motivation und Kraft gekostet hat, mich überhaupt zu den Kursen zu bewegen - das Schwitzen, das witzige Rumeiern [was bei andere offensichtlich Tanzbewegungen sind... ] und die Glückshormone, die beim Sport ausgeschöpft werden, wirken stressabbauend. Und auch der Kopf bleibt zwei Stunden die Woche frei von bedrückenden Gedanken, denn ich bin hochkonzentriert dabei zu vermeiden über meine eigenen Füße zu stolpern. 


Stress wegplanen! 


Vieles, was sich bei mir zu Stresszonen entwickelt hat, waren oftmals Dinge, die ich mit dem richtigen Zeitmanagement hätte vermeiden können. Daher kann ich euch auf jeden Fall einen Taschenkalender und einen Wochenplaner für den Schreibtisch nur ans Herz legen. 

Die Schreibtischunterlage habe ich von diesem Dawanda-Shop
Ich habe mir beispielsweise für den Monat März in meinem Taschenkalender aufgeschrieben, was bis zum Ende des Monats zu bewältigen ist. Meinen Wochenplaner bearbeite ich mir meist am Sonntagabend, sodass ich einen guten Überblick über die gesamte Woche gewinne:
Arbeitszeiten, Termine, To Do's für die Woche und auch freie Tage werden bei mir farblich markiert [Türkis sind bei mir "Freizeitaktivitäten" wäherend Gelb wichtige Termine und To Do's sind!] Durch diese Notizen, die ich mir dann jeden Tag abhaken kann, bin ich besser organisiert, habe auch richtige Zeitfenster zum Erholen und Gammeln und habe auch viel mehr das Gefühl einen "erfüllten Tag" gehabt zu haben.

Oder erinnert ihr euch noch die drei Erinnerungsmethoden aus dem ersten Blogpost von diesem Jahr?



Ich hoffe es waren für euch vielleicht der eine oder andere gute Tipp mit dabei und ich kann euch ein wenig zu einem neuen "Start" in den Frühling zu motivieren. Ein tolles Video zum Thema Stress ist das Tea-Talk Video von Anneorshine mit 9 hilfreichen Tipps gegen Stress. 


Wie nehmt ihr euch am liebsten eine Auszeit gegen Stress?
Oder was hilft bei euch am besten?


Top 5 | Korean Skin Care

Gerade weil es so viele Marken aus Korea gibt und die koreanische Kosmetikwelt in den vergangen Jahren nur so nach Deutschland schwabbt, ist es manchmal einfach schwer den richtigen Einstieg zu finden oder bei dem großen Sortiment die richtige Wahl zu treffen. Ihr habt euch daher für die Idee einer Liste mit meinen persönlichen Produkthighlights ausgesprochen und als ich in meinen Kosmetik- und Pflegeprodukten rumwühlte, habe ich mir gedacht, dass ich lieber Kategorien erstelle, damit man den Überblick nicht so schnell verliert. 

Heute möchte ich euch meine Top 5-Produkte aus der Rubrik "Hautpflege" vorstellen:

1. Rice Mask Wash Off von Skin Food


Das erste Produkt ist die Reismaske von Skin Food, die ich euch erst vor wenigen Wochen vorgestellt habe und die trotz Pöttchen-Verpackung meine allerliebste Maske ist - die kaufe ich mir seit 2012 immer wieder nach. Sie ist meiner Meinung nach für alle Hauttypen geeignet, denn sie ist sehr sanft zur Haut, spendet Feuchtigkeit und peelt beim Abwaschen zart die Haut. 

Die vollständige Review findet ihr >>HIER

2. Pore Clean Cleansing Oil von The Face Shop


Wie ich euch bereits in meinem 1x1 der koreanischen Hautpflege erzählt habe, ist es sehr wichtig die Haut komplett von Make Up und restlichem Schmutz zu entfernen, damit das Waschgel sich tatsächlich auf die eigentlichen Hautprobleme konzentrieren kann. 

Ich schminke mich abends am liebsten mit dem Pore Clean Cleaning Oil von The Face Shop ab [an das ihr euch vielleicht aus meiner Sommer/Herbst-Pflegeroutine 2014 kennt]: Das Make Up zerfließt förmlich unter den kreisenden Fingern und man massiert angenehm dabei die Haut. Ich finde diese Abschminkroutine einfach am angenehmsten statt mit Reinigungstüchern oder Wattepads. 

Es gibt von den Cleansing Oils drei Ausführungen: Neben Pore Clean gibt es noch Firming und Brightening. Eigentlich hatte ich die ganze Zeit vor noch Brightening auszuprobieren, aber da es mit Pore Clean bisher so gut funktioniert, habe ich es bisher immer gelassen [das ist schon mein dritter Nachkauf!].

Ich teste derzeit noch das Rice Water Cleansing Light Oil von derselben Marke aus, da sie im Netz sehr beliebt ist und wollte beide Reinigungsöle mal im Duell gegeneinander antreten lassen. 

3. Baking Powder Pore Cleansing Form von Etude House


Ein Reinigungsprodukt, dass seit Korea meine ganzen Mädels aus der WG benutzen ist das Pore Cleansing Foam von Etude House [ich habe es derzeit nur selbst nicht, da ich bei der Hautklar Challenge von Garnier mitgemacht habe und im Moment noch das 3in1 Waschgel benutze!]. Man braucht wirklich nicht viel davon, um sich das Gesicht zu reinigen und gerade bei problematischer Haut ist dieses Produkt sehr effektiv. Nach der Reinigung hat man so ein richtiges quietsche-sauberes Gefühl auf der Haut. 

4. Power 10 Formula VC Effector von It's Skin


Einige von euch haben sich vielleicht bereits gewundert, warum sich auf dem Titelbild nur vier Produkte zu sehen sind, obwohl es "Top5" heißt. Eines davon besitze ich derzeit nämlich nicht, da sich meine Haut in den vergangenen Monaten stark verbessert hat und ich zu einer herkömmlichen Feuchtigkeitspflege greifen kann. Bei dem geliebten Produkt handelt sich hierbei um das Serum VC Effector von It's Skin, dass ich während meiner letzten restlichen Pickelzeit abgöttisch geliebt habe. 

Es gehört dennoch meiner Meinung nach immer noch zu den besten Haufpflegeprodukten aus Korea bei unreiner Haut, denn es beruhigt, gerade die schmerzhaften Pickel traten seltener auf und Pickelmale und Narben verschwanden mithilfe des Serums deutlich schneller.

Eine vollständige Review zu dem Serum könnt ihr >>HIER nachlesen. 


5. No-Sebum Mineral Powder von Innisfree


Hautpflege hört nicht bei der Feuchtigkeitscreme auf, sondern geht auch noch weiter bis hin zum Make Up. Da ich mich beim Make Up auch an die Regel "Less Make Up, more Skin Care" halte, achte ich zudem auch darauf, dass das mattierende Puder auch zu meiner Hautpflege passt. 

Und da habe ich meine besten Erfahrungen mit dem NO-SEBUM Mineral Powder von Innisfree gemacht: Es mattiert die Haut ohne die Poren zu verstopfen, ist transparent, hat eine sehr gute Haltbarkeit und ist unglaublich ergiebig. Es erinnert mich stark an das Bananenpuder von T. LeClerc - nur ohne den Strahlehaut-Effekt, dafür aber deutlich günstiger und einer praktischere Verpackung. 




Ich hoffe euch gefällt die Idee dieser Blogreihe mit den "Top 5 der koreanischen Kosmetik" zu den jeweiligen Kategorien mit einer kurzen Beschreibung. Weitere tolle koreanische Kosmetikprodukte könnt ihr bespielsweise auf Sooyoonas Blog Something♥Beautiful finden oder vereinzelnd in der Blogreihe "Kawaii Things that you must have" von Beautymango. 



Welches Produkt findet ihr am interessantesten von den fünf?
Welche Kategorie würde euch als nächstes am meisten interessieren - Make Up, Tools, Nails?